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1811 Berlin 1889 Düsseldorf

Bendemann, Eduard

Sohn des angesehenen jüdischen Bankiers Anton Heinrich Bendemann (Aron Hirsch Bendix). 1826 Hinwendung zur Malerei, Schüler von W. v. Schadow, dem er im Sommer 1827 nach Düsseldorf an die Kunstakademie folgt. 1829-1831 zusammen mit Schadow und anderen Malern seines Kreises in Rom tätig. Wechselnder Aufenthalt in Düsseldorf und Berlin. 1838 Berufung an die Dresdener Akademie als Professor. Im Dresdener Schloss umfangreiche Gestaltung von Freskenprogrammen. 1859-1867 Nachfolger Schadows als Direktor der Düsseldorfer Kunstakademie sowie Professor für Historienmalerei. 1859/60-1889 Mitglied des Künstler-Vereins Malkasten. Sein Schaffen resultiert aus dem Spannungsgefüge eines versuchten Ausgleichs zwischen realistischer und idealistischer Richtung, der Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Musik und Dichtung, den Wechselwirkungen mit dem französischen Kunstleben sowie der Bezugnahme auf historische Kunstwerke. Auf dem Gebiet der Bildnismalerei gehören seine Porträts – neben denen von C. F. Sohn – zu den besten der Düsseldorfer Malerschule.

Kunstwerke

Die Verurteilung Kains, o.J.

Art Gemälde
Maße 75,00 x 120,00 cm

Kornfeld mit biblischen Figuren (aus dem Buch Rut), o.J.

Art Gemälde
Maße 20,30 x 37,00 cm

Studie zu Die trauernden Juden im Exil, 1832

Art Gemälde
Maße 23,00 x 32,00 cm

Die Weinlese, 1868

Art Aquarell
Maße 17,30 x 29,80 cm

Hermes – Freier Handel von Land zu Land, 1865

Art Zeichnung
Maße 18,00 x 13,80 cm

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